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Patrice
Chereau verteidigt Intimacy
Der Hauptgewinner der Berlinale 2001 ist der französische Regisseur
Patrice Chereau mit Intimacy: der Film wirft einen genauen Blick
auf die verhängnissvolle Affäre zwischen zwei Fremden. Zusätzlich
zu dem Preis des Goldenen Bären erhielt Hauptdarstellerin Kerry
Fox den Silbernen Bären als beste Darstellerin. Auf der Pressekonferenz
verteidigte Patrice Chereau die offenen Sexszenen als einen integrierten
Kommunikationsteil der Geschichte.
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Sonderbergh
bringt Traffic aus Los Angeles nach Berlin
Steven Sonderbergh's Film Traffic löste mit seiner mutige Schilderung
des Drogenkrieges große Wellen der Kritik in den USA aus. Mit dem
Griff nach Stars wie Catherine Zeta Jones und Michael Douglas gewinnt
der Film große Beachtung auf der Berlinale 2001. So war es Anfang
der Woche keine Überraschung, dass der Film die beiden Oskarnominierungen
als Bester Film und für die Beste Regie erhielt.
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Kirsten
Sheridan in Disco Pigs
Die 24-jährige Regisseurin diskutiert über ihren neuen Film Disco
Pigs, der auf der Berlinale 2001 ausgestrahlt wurde. Mit diesem
ersten Film unter ihrer Regie platzierte sie sich unter die drei
Finalisten Europas, die für den Sundance/NHK International Fimlmakers
Award nominiert wurden.
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Jean
Jacques Annaud startet in Berlin Enemy
Annauds Enemy at the Gates startete die 51. Berlinale und
ließ Stars wie Jude Law, Rachel Weisz und Bob Hoskins auf dem roten
Teppich erscheinen. Geboren am 1.Oktober 1943 in Frankreich, studierte
Annaud an der Sorbonne in Paris, bevor er seine Filmkarriere begann.
Er gewann den "Best Foreign Oskar" für seinen Film Hothead
und wurde für seinen Film "Sieben Jahre in Tibet" (1997)
mit einem Einreiseverbot Chinas belegt.
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Julianne
Moore: von Park City zum Potsdamer Platz
Auf der letzten Berlinale ist verküdet worden, dass die reizende
Schauspeilerin Julianne Moore (war damals aufgrund des eventuellen
Goldenen Bären-Gewinners Magnolia in Berlin) die Nachfolge Jodie
Fosters in dem Weiterverfilmung des Filmhits Das Schweigen
der Lämmer übernehmen wird. Knapp ein Jahr später wird sie auf
dem Sundance Filmfestival mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet,
wo sie einen kurzen Zwischenstop machte, bevor sie mit ihrem neuen
Film Hannibal nach Berlin kam.
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Kate
Ashfield
Die britische Schauspielerin Kate Ashfield ist in diesem Jahr einer
der Shooting Stars in Berlin. Ihr letzter Film, The Low Down ist eine
Komödie über Persönlichkeiten, die nie erwachsen werden. Kate Ashfield
(bekannt aus Tim Roths War Zone) zeigt uns, was es heisst,
mit ihnen zu leben....im Film.
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Laurent
Bécue-Renard
Die Sektion des Forums wird Laurent Bécue-Renards bemerkenswerte Dokumentation
Living Afterwards (Vivre Après - Paroles de Femmes) auf den
Bildschirm bringen. Renard stellt die Geschichte von drei bosnische
Frauen dar, die ihre Ehemänner in Massakern verloren haben. Der Film
ist mit dem Planet Prize (Internationales Festival der Filmdokumentation
in Marseille) preisgekrönt worden.
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