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| Jury
& Preise |
Die
Preisträger der 51. Berliner Filmfestspiele.

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| Preise |
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Die
diesjährige internationale Jury wird unter dem Vorsitz des ehemahligen
Vorstandsvorsitzenden und Firmenmanager der 20th Century Fox Filmed
Entertainment (1994-2000) William M. Mechanic stehen. Er wird das
neunköpfige Jury-Team leiten, das über die Preisverleihung bei den
Festspielen entscheiden wird. "Ich freue mich wirklich sehr, dass
Bill Mechanic zugesagt hat, diese wichtige Aufgabe bei unserem kommenden
Festival zu übernehmen", sagte Festivaldirektor Moritz de Hadeln.
"Seine profunde Filmkenntnis und sein großes Engagement für den
Film machen ihn in dieser Zeit tiefgreifender Veränderungen in der
Filmindustrie und der Festivallandschaft zum idealen Vorsitzenden
unserer Internationalen Jury.
Die
Jury verleiht folgende Preise:
den
Goldenen Berliner Bären für den besten langen Film
den Silbernen Berliner Bären als Spezialpreis der Jury
den
Preis für eine herausragende Einzelleistung (Silberner Berliner
Bär)
den Preis für die beste Regie (Silberner Berliner Bär)
den Preis für den besten Darsteller (Silberner Berliner Bär)
den Preis für die beste Darstellerin (Silberner Berliner Bär)
einen Silbernen Berliner Bären für eine besondere Leistung, deren
Definition alljährlich erfolgt.
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Zusätzlich
kann die Jury noch höchstens drei Lobende Erwähnungen vergeben.
Die Jury kann nicht mehrere Preise für ein und dasselbe Werk verleihen,
ausgenommen sind die Darstellerpreise. Die Jury vergibt ausserdem:
den "Blauen Engel", den Preis der Europäischen Film- und
Fernseh-Akademie (Brüssel) für einen europäischen Film, den Alfred-Bauer-Preis
für einen langen Spielfilm, der neue Perspektiven der Filmkunst
eröffnetIm letzten Jahr ging der Goldene Bär an Magnolia,
von Paul Thomas Anderson.
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Die
Fédération Internationale de la Presse Cinématographique, der Internationale
Verband der Filmkritik, sichtet Filme aus dem Offiziellen Programm
- Internationaler Wettbewerb und Internationales Panorama - und
dem Internationalen Forum des Jungen Films. Pro Sektion wird ein
Preis vergeben. Die Jury steht unter der Leitung von Andrei Plakhov
von "Commersant-Daily" in Russland. Die neun Mitglieder der diesjährigen
FIPRESCI Jury sind: Diego Batlle ("La Nación," Argentinien), Amir
Labaki ("Folha de Sao Paulo," Brazilien), Susanna Harutyunyan ("Republica
Armenia," Armenien), Nils Olav Saeveras ("Bergensavisen," Norwegen),
Blagoja Kunovski ("MRTV," "Radio Skopje," Macedonien), I Myung Hee
("News Plus," "Kino", Korea), Philip Bergson ("BBC World Service
Radio," Großbritannien), and Daniela Sannwald ("Tagesspiegel," Deutschland).
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Die
internationale Jury der 51. Internationalen Filmfestspiele wird
aus den folgenden Mitgliedern bestehen:
Präsident: William M. Mechanic (USA)
Von 1993 bis 2000 verantwortete Bill Mechanic als Vorsitzender der
20th Century Fox Filmed Entertainment die Produktion von Erfolgsfilmen
wie William Shakespeare's Romeo & Juliet (Berlinale 1996), The Thin
Red Line (Der schmale Grat, Goldener Bär 1999) wie auch den
erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten: Titanic von James Cameron.
Bill Mechanic ist ausserdem Professor für Film an der USC.
Fatih Akin (Deutschland)
Der in Hamburg geborene Regisseur Fatih Akin machte mit seinem ersten
Langfilm Kurz und Schmerzlos auf sich aufmerksam. Mit seinem
zweiten Film, Im Juli , landete er erneuten Erfolg. Akin ist auch
ein vielgefragter Schauspieler.
Dario Argento (Italien)
Der Großmeister des europäischen Horrorfilms startete seine Karriere
in den 60er Jahren als Filmkritiker und Drehbuchautor, bevor er
sich 1969 mit Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe (L'Uccello
dalle piume di cristallo) in den Regiestuhl setzte. Er etablierte
sich als eigenwilliger Stilist des Genrekinos.
Hector Babenco (Brasilien)
Nach seinen vier Oskarnominierungen schlug sich Babenco mit internationelen
Filmen seinen Weg nach Hollywood frei. Er erzielte diesen internationalen
Durchbruch mit Filmen wie Pixote (1981) oder Corazón iluminado
(1998), und Der Kuss der Spinnenfrau (1985).
Jacqueline Bisset (Großbritannien)
Während ihrer Karriere arbeitete Jacqueline Bisset mit so renommierten
Regisseuren wie Truffaut, Lumet und Polanski zusammen. Claude Chabrols
Biester (La cérémonie) zählt zu ihren jüngeren Arbeiten im
europäischen Kino.
Dominique Blanc (Frankreich)
Als Schauspielerin ist sie sowohl mit dem Theater als auch mit dem
Kino vertraut. Sie ist dreimalige César-Gewinnträgerin als beste
Nebendarstellerin, für Louis Malle's Komödie im Mai (1989),
Régis Wargnier's Indochine (1992) und Patrice Chéreau's Wer
mich liebt, nimmt den Zug (1998).
Diego Galán (Spanien)
Der in Marokko geborene Autor zeichnete sich als Kritiker und Verfasser
zahlreicher Monografien im spanischen Kino aus. Von 1986 bis 1989
und von 1993 bis 2000 führte er den Vorsitz beim Festival von San
Sebastián.
Kyoko Hirano (Japan)
Als Filmhistorikerin und Kuratorin leitet sie seit 1989 das Japan
Society Film Center in New York ; sie gilt als eine der größten
Botschafter und Expertinnen des japanischen Kinos.
Xie Fei (China)
Als Regisseur wurde er auf internationaler Ebene in Berlin entdeckt;
1990 erhielt er den Silbernen Bären für Ben ming nian (Black
Snow), und 1993 wurde er für Xian hun nu (Women from the
Lake of Scented Souls) mit dem Goldenen Bären (1993) ausgezeichnet.
Er ist auch Lehrer an der Bejing Film Academy.
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